Sehr geehrte Patienten, Besucher und Kollegen,

Herzrhythmusstörungen sind ein sehr häufiges Problem und bereiten vielen Menschen große Sorgen. Die meisten Rhythmusstörungen sind glücklicherweise nicht lebensbedrohlich, schränken aber die Lebensqualität ein. Ob eine Rhythmusstörung gefährlich ist, muss im Einzelfall von einem Kardiologen oder Rhythmologen abgeklärt werden. Für die meisten Rhythmusstörungen gibt es heute eine Behandlung mit heilendem Anspruch: die Ablation.

Auf unseren Seiten finden Sie Informationen zu den wichtigsten Rhythmusstörungen und wie sie bei uns abgeklärt und behandelt werden.

Kontakt

Universitätsmedizin Rostock
Zentrum Innere Medizin I
Sektion Rhythmologie

Ernst-Heydemann-Str. 6
18057 Rostock
0381 494 7797/ -7787
0381 494 7798

Im Notfall

KWE (Kardiologische Wacheinheit)
0381 494 7720

Notaufnahme Innere Medizin
0381 494 7450

Krankenversorgung

Für jede Rhythmusstörung gibt es heute ein kuratives Konzept, das heißt jede Rhythmusstörung kann heute nicht nur unterdrückt, sondern auch geheilt werden mit Erfolgsaussichten von 60-100%.

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Forschung

Viele Fragen der Behandlung von Rhythmusstörungen sind trotz intensiver Forschung auch heute noch offen. Um diese Fragen zu klären, behandeln wir Patienten innnerhalb von Studien, in denen wir systematisch verschiedene Therapie-Verfahren vergleichen.

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Lehre

Herzrhythmusstörungen kommen bei ca. 1,5 Mio. Menschen in Deutschland vor. Es ist daher wichtig für jeden Arzt, Herzrhythmusstörungen zu erkennen und zu behandeln. Daher nimmt die Ausbildung von Medizinstudenten im Fach Rhythmologie einen großen Teil unserer Arbeit ein.

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Die Rhythmologie und klinische Elektrophysiologie der Rostocker Universitätsmedizin ist von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) als nationales Rhythmuszentrum / Ausbildungsstätte zertifiziert worden. Die Zusatzqualifikation Spezielle Rhythmologie kann seit dem 1. Juni nur noch in zertifizierten Einrichtungen erworben werden.